Goethe und Schiller mühten sich noch mit Federkiel und Tintenfass ab – heute lernen ganze Kindergenerationen eher das Tippen als das Schreiben. Doch so mancher Reisende kennt auch die Tücken der schönen neuen Welt. Im engen Zug- oder Flugzeugsitz fehlt häufig der Platz, um mit dem Laptop zu arbeiten, oder mittendrin lässt einen der Akku im Stich. Auch für kurze, schnelle Notizen – wie sie sich Journalisten bei der Pressekonferenz, Studenten bei der Vorlesung oder Büroarbeiter beim Meeting machen – sind selbst Tablet-PCs nicht wirklich zu gebrauchen. Handschriftliche Aufzeichnungen haben also noch lange nicht ausgedient, denn auch beim Ausfüllen von Formularen ist ein Computer nicht wirklich hilfreich.

Schreibgeräte

Aus der Übung

Wer aber ständig nur noch tippt wird schnell feststellen, dass die eigene Handschrift längst nicht mehr so flüssig ist wie früher. Und je seltener man von Hand schreibt, umso eher schleichen sich Fehler ein. Doch an normalen Schreibgeräten wird man die Löschtaste vergeblich suchen. Der innovative Tintenschreiber “Frixion Ball” von Pilot Pen (erhältlich im Schreibwarenfachhandel oder im Onlineshop unter www.pilotpen.de) beispielsweise kann Fehler zwar auch nicht mit einem Klick beheben, dennoch vermag er Erstaunliches zu leisten: Mit seiner Kunststoffspitze am Schaftende lassen sich Schreibfehler einfach wieder wegreiben. Da Reibung bekanntlich Wärme erzeugt und die metamorphe Spezialtinte durch Erwärmung unsichtbar wird, lassen sich Fehler so oft korrigieren und überschreiben, wie es nötig ist.

Farbenfroh oder edel

Den Tintenroller “Frixion Ball” gibt es im Kunststoffgehäuse in zehn Farben – Schwarz, Rot, Blau, Grün, Violett, Orange, Braun, Pink, Hellblau, Hellgrün – mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern. Daneben wird auch eine Variante für den gehobenen Geschmack angeboten: Der elegante “Frixion slim” kommt in edel anmutender Optik mit matt poliertem Gehäuse – wahlweise in Schwarz, Silber oder Kupfer – daher. Dank seiner schlanken Form passt er in jeden Timer, so dass sich auch Adressbuch und Terminkalender immer sauber führen lassen.

Made in Japan

Pilot Pen gehört zu den weltweit größten Schreibgeräteherstellern mit Hauptsitz in Tokio, vertreten mit Tochtergesellschaften in den USA, England, Frankreich, Hongkong, Indonesien, Israel, Italien, Malaysia, Russland, Singapur, Schweden und Deutschland. Das große Stiftsortiment des Herstellers ist seit über 30 Jahren in Deutschland im Handel und wird seit 1998 über die selbstständige Pilot Pen (Deutschland) GmbH, mit Niederlassungen in Österreich und den Niederlanden, vertrieben.