Berufseinsteiger erleben eine tolle Zeit: Nach jahrelangem Lernen in der Schule, im Ausbildungsbildungsbetrieb oder an der Hochschule bekommen sie schriftlich, dass sie ihren Job beherrschen. Sie verdienen das erste Mal richtig Geld und müssen sich nicht mehr mit Ausbildungsvergütung oder BAFöG begnügen.

Gehen die ersten Gehaltszahlungen auf dem Konto ein, dann zeigt sich die Hausbank meist großzügig und bietet einen Dispokredit an, der erfreulichen finanziellen Spielraum verschafft. “Der Dispositionskredit ist gut, um kurzfristigen Geldbedarf zu decken”, erklärt Milko Hascher, Leiter des Filialgeschäfts bei der CreditPlus Bank, “als langfristig oder immer wieder in größerem Umfang genutzter Kredit ist er aber zu teuer. Die jungen Leute sollten also darauf achten, ihr Konto möglichst schnell wieder auszugleichen.”

Sind umfangreichere Anschaffungen nötig, ist ein Ratenkredit wirtschaftlicher als ein Dispositionskredit. Das liegt ganz einfach daran, dass die Zinsen des Kleinkredits mit seinen regelmäßigen Ratenzahlungen niedriger sind. 

Der erste Job nach der Ausbildung verheißt die ersehnte Selbstständigkeit. (Foto: djd/CreditPlus Bank AG)

Der erste Job nach der Ausbildung verheißt die ersehnte Selbstständigkeit. (Foto: djd/CreditPlus Bank AG)

Gerade für junge Leute, die noch nicht so erfahren im Umgang mit Krediten sind, spielt auch die Planbarkeit eines Ratenkredits eine wichtige Rolle. Die gleichbleibende monatliche Rückzahlung hilft ungemein, das eigene Haushaltsbudget im Griff zu behalten. Weitere Informationen gibt es auf www.creditplus.de