Für gut ausgebildete junge Leute brechen Arbeitsmarktforschern zufolge goldene Zeiten an: Der jetzt schon vorhandene Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen, die Unternehmen werden um qualifizierte Mitarbeiter geradezu buhlen. Um die Chancen am Arbeitsmarkt zu nutzen, müssen junge Menschen allerdings flexibel sein. Und in einer dynamischen Lebensphase sollten sich auch die Geldanlagen an neue Entwicklungen anpassen können.

Sparen für Reisen

66 Prozent der 14- bis 24-Jährigen wollen nicht zuletzt deshalb künftig auf eine flexible Anlage ihrer Ersparnisse stärker achten. Das ergab eine Studie der Initiative “Investmentfonds. Nur für alle”. Investmentfonds bieten sich dafür aus mehreren Gründen an. Oft können sie schon mit kleinen Summen – ab 25 Euro – monatlich bespart werden, die Fondsanteile sind praktisch jederzeit verfügbar und bieten je nach Anlageform oft auch etwas höhere Zinsen als Sparkonten.

Flexibilität ist wichtig, aber mit einem gewissen Betrag sollten auch junge Leute schon in den langfristigen Vermögensaufbau einsteigen. Gute Bedingungen dafür bieten etwa vermögenswirksame Leistungen, kurz VL genannt. Hier zahlt der Arbeitgeber bis zu 40 Euro monatlich dazu. Das Geld fließt bei den VL direkt in eine vom Arbeitnehmer ausgewählte Anlageform. Die Verträge haben eine sechsjährige Laufzeit, der ein beitragsfreies siebtes Jahr folgt. Mehr Infos: www.nur-fuer-alle.de