Weniger Rente wegen Schwangerschaft und Kindererziehung
Frauen sollten Versorgungslücken durch private Altersvorsorge schließenDie Statistik spricht eine eindeutige Sprache: Frauen sind vom wachsenden gesellschaftlichen Problem der Altersarmut besonders betroffen. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhält eine Frau in Westdeutschland derzeit durchschnittlich 473 Euro Rente, Männer hingegen 970 Euro und somit mehr als das Doppelte. In Ostdeutschland beträgt das Verhältnis 676 Euro zu 1.044 Euro – ebenfalls zuungunsten … (mehr)
90 Prozent der Bevölkerung ärgern sich über die Energiepreise
Energiepreise - Freud und LeidJeder Bürger bekommt es zu spüren: Die starke Nachfrage aufstrebender Länder wie China und Indien, aber auch politische Unruhen und Klimakatastrophen lassen die Preise klettern. Besonders Rohstoffe und Lebensmittel verteuern sich. Darüber hinaus schlagen regelmäßige Abgaben wie etwa höhere Krankenversicherungsbeiträge bei den meisten unangenehm zu Buche. Das ist für viele Menschen ein Ärgernis. Das zeigt … (mehr)
Berufsbegleitendes Studium an der Hamburger Fern-Hochschule
Studium - Karriere im GesundheitswesenLebenslanges Lernen ist heutzutage die Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg im Beruf. Wer sich regelmäßig weiterbildet, hat bessere Aufstiegschancen und meist auch eine höhere Arbeitsplatzsicherheit. Das gilt auch in Berufen des Gesundheitswesens, wo neue wissenschaftliche Erkenntnisse, häufig wechselnde Rahmenbedingungen und ein ständig steigender Bedarf hohe Anforderungen an die Beschäftigten stellen. Regelmäßige Schulungen sind deshalb Pflicht. Noch … (mehr)
Arbeit & Beruf – Berufliche Perspektiven im Direktvertrieb
Direktvertrieb - Ein Job, der mitwächstViele Arbeitswillige in Deutschland sehen nur wenige Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die über schlecht bezahlte Jobs in Supermarkt oder Tankstelle hinausgehen – mit obendrein geringen Aufstiegschancen. Besonders düster stellt sich die Lage für Frauen dar. Betrachtet man alle Erwerbstätigen inklusive Teilzeitkräften und Minijobbern, seien 68 Prozent der Niedriglohnbezieher weiblich, wie jüngst die Arbeitsmarktexpertin Claudia Weinkopf … (mehr)
Berufsbegleitendes Masterstudium
Betriebswirtschaftslehre und WirtschaftsinformatikEine großangelegte Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ergab im vergangenen Jahr, dass 70 Prozent der Firmen hierzulande Probleme haben, passende Fachkräfte für ihre offenen Stellen zu finden. Eine Trendwende ist nicht in Sicht – ganz im Gegenteil. Professor Dr. Rainer Thome, Academic Director des MBA-Studiengangs und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik … (mehr)