Das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland wird künftig nicht durch die fehlende Kaufkraft der Konsumenten oder durch Turbulenzen an den Märkten gebremst – sondern durch den Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften. Dieser Ansicht ist zumindest Dr. Robert Blackburn, Senior Vice President bei der BASF SE in Ludwigshafen.

Blackburn zufolge haben sich die Anforderungen an Führungskräfte stark gewandelt: “Früher waren vielfach hochspezialisierte Fachleute gefragt, heute sind dagegen vor allem auch Sozialkompetenz und ein interdisziplinäres Denken gefordert. Wer im General Management erfolgreich sein will, muss einen ganzheitlichen Blick aufs Unternehmen haben.”

Führungskraft

Führungsqualitäten sind nicht “angeboren”

Die Fähigkeit zur erfolgreichen Wahrnehmung von Führungsverantwortung in einem komplexen Spannungsfeld wird niemandem in die Wiege gelegt. Dr. Robert Blackburn: “Diese Fähigkeit setzt eine entsprechende Ausbildung und möglichst Erfahrung in internationalen Teamprojekten voraus. Die Realität sieht aber leider anders aus: Für eine solide Vorbereitung auf die Führungsaufgabe bleibt oft nur unzureichend Zeit.”

Wer sich diese Zeit nehmen will, kann sich zum Beispiel für ein berufsbegleitendes MBA-Studium (Master of Business Administration) an der Universität Würzburg entscheiden. Professor Dr. Rainer Thome, Academic Director des Studiengangs: “Wir bilden Menschen aus, die abstrakt und bereichsübergreifend denken und moderne Medien und Werkzeuge zur Unternehmenssteuerung geschickt nutzen können.”

Mehr als 300 erfolgreiche Teilnehmer

Nach dem zumeist zweijährigen Studium beherrschen die Absolventen sämtliche Bereiche der erfolgreichen Unternehmensleitung wie etwa Finanz- und Geschäftsprozessmanagement, Marketing sowie Personal, Führung und Organisation. Typische MBA-Kandidaten sind Ingenieure und Naturwissenschaftler sowie Betriebswirtschaftler, die sich für Managementpositionen empfehlen und qualifizieren möchten. Etwa 300 Teilnehmer haben in den elf Jahren des Bestehens bereits ihr MBA-Studium in Würzburg erfolgreich abgeschlossen. Unter www.businessintegration.de gibt es alle Informationen.

Internationalität ist Trumpf

Die Internationalität des MBA-Programms der Universität Würzburg ist durch die Einbindung zweier Partneruniversitäten in den USA besonders ausgeprägt. Mit der jungen Florida Gulf Coast University und der altehrwürdigen Boston University lernen die Studenten unterschiedliche Ausprägungen akademischen und praktischen Handelns kennen. Besonderer Wert wird auch der möglichst heterogenen Zusammensetzung der Klassen beigemessen. Die Teilnehmer stammen daher aus verschiedenen Branchen sowie Berufsfeldern und haben unterschiedliche Ausbildungshintergründe.