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Riester-Sparer, So gibt’s Geld zurück

Auch für Riester-Sparer lohnt sich die Abgabe der Steuererklärung

90 Prozent der Bundesbürger bekommen nach Abgabe ihrer Steuererklärung im Schnitt 800 Euro vom Finanzamt erstattet. Auch für Riester-Sparer lohnt sich das Ausfüllen. Zunächst benötigen sie den Mantelbogen. Hier werden Name und Kontonummer eingetragen sowie Angaben zu Kirchensteuer und Spenden gemacht. In der Anlage AV macht der Steuerzahler Angaben zur Riester-Rente. Neu ist, dass die … (mehr)

Lebensversicherungen lassen sich an geänderte Lebensbedingungen anpassen

Lebensversicherungen - Flexibilität ist Trumpf

Altersvorsorge erfordert einen langen Atem. Nur mit regelmäßigen Beitragszahlungen kann ein auskömmliches zusätzliches Einkommen im Ruhestand aufgebaut werden. Viele Bürger tun sich schwer, langfristig zu sparen und die Vorsorge über 30 und mehr Jahre durchzuhalten. Die vorzeitige Beendigung des Vertrags aber ist fast immer mit größeren finanziellen Nachteilen verbunden. Neben dem zusätzlichen Einkommen im Ruhestand … (mehr)

Vorsorge-Check, Patentrezepte gibt es nicht

Heute kommt es mehr denn je auf die finanzielle Lebensplanung an

Die Bundesbürger müssen für immer mehr Lebensbereiche selbst finanzielle Vorsorge treffen. Das Alter und die Gesundheit sind die beiden mit Abstand wichtigsten Posten. Speziell die private Vorsorge fürs Alter wird in den nächsten Jahren in Deutschland das beherrschende Thema und das wichtigste Sparmotiv der Menschen bleiben. In Zeiten niedriger Geburtenzahlen bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung ist … (mehr)

Krankenkassen – Prämie statt Zusatzbeitrag

Bei einigen Krankenkassen kann man sich die Beitragserhöhung "zurückholen"

Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ist zum 1. Januar 2011 auf 15,5 Prozent gestiegen. Er setzt sich zusammen aus einem Arbeitgeberbeitrag von 7,3 Prozent und einem Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 8,2 Prozent. Der Arbeitgeberbeitrag ist dabei nach dem sogenannten GKV-Finanzierungsgesetz nunmehr festgeschrieben und damit ohne Gesetzesänderung nicht mehr veränderbar. Zudem gibt es seit Anfang 2011 … (mehr)

Weniger Rente wegen Schwangerschaft und Kindererziehung

Frauen sollten Versorgungslücken durch private Altersvorsorge schließen

Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache: Frauen sind vom wachsenden gesellschaftlichen Problem der Altersarmut besonders betroffen. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhält eine Frau in Westdeutschland derzeit durchschnittlich 473 Euro Rente, Männer hingegen 970 Euro und somit mehr als das Doppelte. In Ostdeutschland beträgt das Verhältnis 676 Euro zu 1.044 Euro – ebenfalls zuungunsten … (mehr)