Die Deutschen müssen sich auf deutliche Einbußen im Alter einstellen, wenn sie nicht gezielt und früh mit dem Sparen anfangen. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Strategie an. Am Anfang steht deshalb der Kassensturz: Was kommt bei der gesetzlichen Rente heraus, was bei der Betriebsrente, was bei der Riester-Rente? Welche Einnahmen und Ausgaben stehen jeden Monat zu Buche, was hat der Sparer also für die private Altersvorsorge überhaupt übrig? Und schließlich: Wie viel Geld braucht der Rentner oder die Rentnerin später im Alter überhaupt? Aus alldem lässt sich grob die so genannte Rentenlücke errechnen – also die Differenz zwischen den zu erwartenden Ruhestandseinkünften und dem voraussichtlichen Geldbedarf.

 

Eurostück, 1 Euro

Mit welchen Produkten diese Rentenlücke am besten geschlossen werden sollte, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Denn eine jahrzehntelange Geldanlage ist mit außergewöhnlich vielen Unbekannten behaftet. Einhellige Meinung der Experten: Eine Vorsorge sollte breit gestreut sein – auf diese Weise können Chancen und Risiken diversifiziert werden. Einen Wegweiser im Dschungel der Themen Investment, Vorsorge und Versicherungen gibt die RatGeberZentrale (RGZ), das Verbraucherportal im Internet, in der Rubrik “Geld und Vorsorge.” Einfach anklicken: www.ratgeberzentrale.de