Manchmal ändert sich das Leben von heute auf morgen. Denn vor Schicksalsschlägen ist niemand sicher. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können so gravierende Folgen haben, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Für die Betroffenen sind dann schon die körperlichen Folgen oft schwer zu ertragen. Leider wird die Situation häufig auch aus finanzieller Sicht dramatisch. Denn nur wer gesund ist, kann uneingeschränkt arbeiten und seinen Lebensunterhalt in gewohnter Weise selbst verdienen. Wer das nicht mehr vermag, der muss sich in so einer schweren Situation auf seine Berufsunfähigkeitsversicherung verlassen können.

Vorsorge

So früh wie möglich versichern

Besonders Menschen mit körperlich belastenden Berufen, zum Beispiel Handwerker oder Pflegefachkräfte, sind gefährdet, wegen einer Krankheit aus dem Arbeitsleben auszuscheiden. Doch viele Verbraucher schieben die Entscheidung für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auf die lange Bank. Dabei zählt auch der Bund der Versicherten e. V. diese Absicherung zu den wichtigsten Policen und empfiehlt, so früh wie möglich und bei guter Gesundheit eine solche Versicherung zu erwerben. Die meisten Verbraucher können diese Art Versicherung in jüngeren Jahren nämlich wesentlich günstiger abschließen. Das liegt auch daran, dass jüngere Menschen zumindest im Durchschnitt gesünder sind als ältere.

Alternative für junge Verbraucher

“Weil aber in risikoreichen Berufen auch die Einstiegsgehälter selten allzu hoch sind, ist die Absicherung des Risikos der Berufsunfähigkeit gerade in jungen Jahren oft zu teuer”, sagt Jürgen Hansemann von der Nürnberger Versicherungsgruppe. “Deshalb haben wir die ,Investment BasisErwerbsausfall-Versicherung’ als preisgünstige und flexible Alternative entwickelt.” Bei dieser Versicherung werden die entstehenden Überschüsse in Investmentfonds angelegt. Nimmt der Kunde die Versicherung nicht in Anspruch, dann erhält er am Ende der Laufzeit Geld zurück.

Rente, Zulagen und Berufsunfähigkeitsversicherung

Im Rahmen der sogenannten Riester-Rente, bei der die private Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen kräftig gefördert wird, können Versicherte jetzt auch eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, kurz BUZ genannt, abschließen. Bis zu 15 Prozent des vom Kunden zu zahlenden Beitrags können dabei für die Absicherung der Berufsunfähigkeit verwendet werden. Und zwar bei voller staatlicher Förderung. Auf www.nuernberger.de gibt es mehr Informationen.