Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die nachhaltige Geldanlage als Nischenmarkt für Weltverbesserer verspottet. Das hat sich gründlich geändert: Heute dürften allein in Deutschland bereits über 30 Milliarden Euro in Nachhaltigkeitsfonds stecken. Immer mehr Anleger achten auf die ökologischen Aspekte der Projekte, die durch ihr Geld finanziert werden.

Sicher kalkulierbares Investment

Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirekt-Beratungs GmbH (UDI): “Für ein Investment in erneuerbare Energien sprechen nicht nur ökologische, sondern vor allem auch ganz handfeste wirtschaftliche Gesichtspunkte. Denn eine solche Investition ist eine vergleichsweise sicher kalkulierbare Geldanlage.” Hetz nennt dafür einen Hauptgrund: “Die Erlöse, welche die Stromversorger den Betreibern für eingespeisten Strom aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse vergüten, sind durch das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) für die nächsten 20 Jahre garantiert!”

Immer mehr Anleger achten auf die ökologischen Aspekte der Projekte, die durch ihr Geld finanziert werden. (Foto: djd/UDI(PM))

Immer mehr Anleger achten auf die ökologischen Aspekte der Projekte, die durch ihr Geld finanziert werden. (Foto: djd/UDI(PM))

Verantwortungsvolle Geldanlage

Ökologisch betrachtet tragen Anleger durch ihre Investitionen in erneuerbare Energien zum Umweltschutz bei. Denn die Ressourcen erneuerbarer Energien sind im Gegensatz zu den begrenzten Rohstoffvorräten unerschöpflich. Die aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme generierbaren Energiemengen übertreffen den aktuellen Energiebedarf um ein Vielfaches. An dieser Entwicklung können sich Privatanleger vor allem über Fondsinvestments beteiligen. Die durchschnittlichen Renditen im Bereich Erneuerbare Energien bewegen sich zwischen 7 bis 10 Prozent pro Jahr. UDI gehört beispielsweise schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Der Nürnberger Finanzvertrieb (www.udi.de) setzte von Beginn an auf fassbare Sachwerte, also auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Die Geldanlagen – in der Hauptsache geschlossene Beteiligungs-Fonds – entsprechen allen Ansprüchen, die heute an Transparenz und Verständlichkeit bei Finanzprodukten gestellt werden.

Ökostrom für 1,4 Millionen Menschen

Das vermittelte Eigenkapital von bis dato rund 205 Millionen Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von über 350 Windkraftanlagen, 26 Biogasanlagen und 19 Solarprojekten. Mit dem jährlich dadurch erzeugten Ökostrom können rund 1,4 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Geschäftsführer Georg Hetz: “Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,3 Millionen Tonnen CO2 erspart.”