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Mit Zeitwertkonto lassen sich Abschläge vermeiden

Ein Jahr Auszeit vom Job - das Sabbatical
Wer sich Zeit für eine Fortbildung nehmen will, sollte über ein Zeitwertkonto nachdenken. (Foto: djd/Allianz Leben)

Ein Jahr pausieren, um das Haus fertig zu bauen? Die Elternzeit um einige Monate verlängern? Oder endlich die lang erträumte Weltumseglung Realität werden lassen? All das ist möglich – und zwar bei vollem Gehalt. Das Zauberwort heißt “Zeitwertkonto”: Bietet eine Firma ihren Mitarbeitern ein solches Modell an, können die Überstunden, Urlaubstage, Boni, das Urlaubs- und … (mehr)

Zeitwertkonten immer beliebter

Der Staat setzt stabile Rahmenbedingungen
Mit dem Wertguthaben eines Zeitwertkontos sind längere Freizeitphasen ebenso möglich wie der Vorruhestand. (Foto: djd/Allianz Leben)

Das Prinzip des Zeitwertkontos ist ganz einfach. Überstunden, Urlaubstage, Boni, das Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder auch Bestandteile des regulären Entgelts können steuer- und sozialversicherungsfrei auf einem Zeitwertkonto angespart werden. Zur Kapitalanlage und Insolvenzsicherung zahlt der Arbeitgeber diese Guthaben beispielsweise in eine Rückdeckungsversicherung. Mit dem Wertguthaben sind längere Freizeitphasen ebenso möglich wie der Vorruhestand. Der Arbeitnehmer … (mehr)