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Jüngeren Deutschen ist die drohende Versorgungslücke im Alter bewusst

Heute schon für morgen sorgen

Vor allem den jüngeren Bundesbürgern ist sehr bewusst, dass die gesetzliche Rente künftig nicht mehr ausreichen wird, um den finanziellen Bedarf im Alter zu decken. Das ergab eine aktuelle Umfrage der DEVK Versicherungen. Demnach glauben immerhin noch 48 Prozent der über 60-jährigen Bundesbürger, dass sie ihren Lebensstandard im Alter allein durch ihre gesetzliche Altersrente halten … (mehr)

Rascher Ausstieg aus der Kernenergie ist ohne Stromlücken machbar

Abpfiff für die Atomkraft

Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich spätestens nach der Reaktorkatastrophe von Japan, dass die deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden – und zwar sofort oder innerhalb der nächsten Jahre. Aber wo soll der Strom herkommen, wenn die AKWs vom Netz gegangen sind? Schon 2015 könnten alle 17 deutschen Meiler für immer heruntergefahren werden – obwohl sie 2010 … (mehr)

So können Anleger vom Boom bei den erneuerbaren Energien profitieren

Erneuerbaren Energien - Der Zins ist grün

Grüne Geldanlagen gelten zwar nicht erst seit der energiepolitischen Wende der Bundesregierung als aussichtsreich. Doch nach dem Aus für die Atomkraft sind Investments in alternative Energien noch einmal deutlich attraktiver geworden – und sorgen beim Sparer zudem für ein gutes Gewissen. Einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge ziehen derzeit immerhin 34 Prozent der deutschen Anleger ein solches … (mehr)

So können Privatanleger von der Energiewende profitieren

Energiewende - Grünes Investment

Großflächige Windparks, der Ausbau der Stromnetze, Biogasanlagen und innovative Solartechnologien: Die Energiewende der Bundesregierung nach dem Atomunglück von Fukushima wird in Deutschland eine milliardenschwere Investitionsoffensive auslösen. Auch Privatanleger wollen und können davon profitieren.

Ehrgeizige Ziele

Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele gesetzt: So sollen alle Atomkraftwerke bis spätestens 2022 abgeschaltet sein. Zugleich wird bis 2020 ein Anteil … (mehr)

Deutsche legen nach eigener Einschätzung zu wenig auf die hohe Kante

Stabile Sparquote - Sparziel verfehlt

Die Bundesbürger sind mit ihren eigenen Sparanstrengungen nicht zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer 2011 durchgeführten, repräsentativen Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Demnach legen die Deutschen zwar jeden Monat durchschnittlich 180 Euro auf die hohe Kante. Zur Erfüllung ihrer Ziele bräuchten sie jedoch nach eigener Einschätzung im … (mehr)